Tas­ta­tu­ren und Mäu­se für den Ein­satz in Kran­ken­häu­sern

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Hygie­ne­tas­ta­tu­ren im Kran­ken­haus

Kran­ken­häu­ser gehö­ren zu den Ein­rich­tun­gen mit den höchs­ten Hygie­ne­vor­schrif­ten. Ein hoher Hygie­ne­grad ist hier die Vor­aus­set­zung für vie­le Arbeits­be­rei­che und -abläu­fe. Im Vor­der­grund steht die Ver­hin­de­rung einer Aus­brei­tung von Krank­heits­er­re­gern. Eine gute Hän­de­hy­gie­ne des Per­so­nals, der Pati­en­ten und der Besu­cher ist eine wich­ti­ge Maß­nah­me, die zu einer Mini­mie­rung des Infek­ti­ons­ri­si­kos bei­trägt. Dies allein reicht nicht aus, um einen hohen Hygie­ne­sta­tus zu gewähr­leis­ten.
Im Bereich der Pati­en­ten­auf­nah­me oder am Emp­fang von Kran­ken­häu­sern hal­ten sich oft­mals vie­le Men­schen auf. Der bekann­te “Dreh­tür-Effekt” tritt ein: Besu­cher und Pati­en­ten brin­gen oft­mals Bak­te­ri­en und Kei­me mit, denen man nur mit einem guten Hygie­nema­nage­ment begeg­nen kann, um das Risi­ko einer Infek­ti­on für alle Anwe­sen­den zu mini­mie­ren.

Kran­ken­haus­tas­ta­tu­ren & -mäu­se - unser Pro­dukt­port­fo­lio:


Clean­Ty­pe® Easy Pro­tect

Sili­kon­tas­ta­tur für den Medi­zin-Bereich

Pro­dukt­de­tails

Indu­Mou­se® Pro: Auf Glas funk­tio­nie­ren­de Sili­­kon-Hygie­­­ne-Maus

Was­ser- und staub­dich­te Sili­kon­maus für den Ein­satz im Hygie­ne-Bereich

Pro­dukt­de­tails

Glas­tas­ta­tur Clean­keys® CK4W Wire­less

Kapa­zi­ti­ve Wire­less-Tas­ta­tur mit Glas­ober­flä­che

Pro­dukt­de­tails

Sili­kon­tas­ta­tur - Sili­kon­maus - Hygie­ne­bund­le

Sili­ko­num­man­tel­te Indu­pro­of med und Indu­Mou­se im Bund­le

Pro­dukt­de­tails

Sili­kon­maus mit EN60601-1-2-Zer­­ti­­fi­zie­­rung

Ergo­no­mi­sche Sili­kon­maus mit anti­mi­kro­bi­el­ler Wir­kung

Pro­dukt­de­tails

Clean­Ty­pe® Medi­cal

GCQ-Sili­kon­tas­ta­tur mit Beleuch­tung und anti­mi­kro­bi­el­ler Wir­kung

Pro­dukt­de­tails

Sei­te 1 von 3

War­um die Ver­wen­dung von des­in­fi­zier­ba­ren Ein­ga­be­ge­rä­ten im Kran­ken­haus so wich­tig ist

In Kran­ken­häu­sern wer­den PC - Arbeits­plät­ze ein­ge­rich­tet, die jedoch oft­mals nur mit her­kömm­li­chen Tas­ta­tu­ren und Mäu­sen aus Kunst­stoff aus­ge­stat­tet wer­den. Gera­de des­halb lau­ern hier Anste­ckungs­ge­fah­ren: Zwi­schen­räu­me zwi­schen den Tas­ten einer Tas­ta­tur las­sen Ver­schmut­zun­gen ein­drin­gen, die sich dort mit der Zeit ansam­meln und somit eine idea­le Umge­bung für Kei­me und Bak­te­ri­en schaf­fen. Doch auch auf der Ober­flä­che lau­ern Kei­me. Sei es im OP oder auf der Inten­siv­sta­ti­on, über­all ent­ste­hen Gefah­ren durch MRE oder MRSA.

MRSA haf­ten beson­ders gut an Plas­tik­ma­te­ria­li­en. Die­se Bak­te­ri­en las­sen sich auf Com­pu­ter­tas­ta­tu­ren nach­wei­sen. Die unzu­rei­chen­den Mög­lich­kei­ten zur Des­in­fek­ti­on und Rei­ni­gung die­ser Daten­ein­ga­be­ge­rä­te erschwe­ren die Errei­chung eines hohen Hygie­ne­gra­des am Ein­satz­ort.


Des­halb eig­nen sich unse­re Pro­duk­te für den Ein­satz in Kran­ken­häu­sern:

Hohe Mate­ri­al­be­stän­dig­keit

Vie­le unse­rer Pro­duk­te ver­fü­gen über spe­zi­el­le Ober­flä­chen, die vor Umwelt­ein­flüs­sen geschützt sind. Das Port­fo­lio reicht von der anti­mi­kro­bi­el­len Ober­fläche dank Nano-Sil­ber Addi­tiv im Mate­ri­al bis hin zum spe­zi­el­len Coa­ting für extra hohe Wider­stands­fä­hig­keit gegen­über bestimm­ten Gefahr­stof­fen. Eini­ge Tas­ta­tu­ren und Mäu­se ver­spre­chen eine beson­ders hohe Lang­le­big­keit durch die Ver­wen­dung von äußerst hoch­wer­ti­gen Mate­ria­li­en.

Glas­tas­ta­tu­ren von GETT sind höchst wider­stands­fä­hig, da bei die­sen Pro­duk­ten ein spe­zi­el­les Glas ver­wen­det wird. Die voll­kom­men naht­lo­se Ober­flä­che wird mit einem Wisch gerei­nigt und des­in­fi­ziert.

Schnel­le Rei­ni­gung & Des­in­fek­ti­on

Die meis­ten unse­rer Tas­ta­tu­ren und Mäu­se ver­fü­gen über den Schutz­grad IP68. Die­se  Pro­duk­te sind voll­stän­dig was­ser- und staub­dicht. Eine gründ­li­che und schnel­le Rei­ni­gung mit­tels Tauch­bad oder durch Abspü­len der Tas­ta­tu­ren und Mäu­se mit Was­ser und Rei­ni­gungs­mit­teln gelingt pro­blem­los.

Bedie­nung mit Schutz­hand­schu­hen mög­lich

Sowohl Sili­kon­tas­ta­tu­ren und Mäu­se als auch Tas­ta­tu­ren aus Glas sind bequem und ein­fach mit Schutz­hand­schu­hen aus Sili­kon oder Latex bedien­bar. Dadurch ent­ste­hen wesent­li­che Vor­tei­le für den Anwen­der. Er kann pro­blem­los die hohen Hygie­ne­an­for­de­run­gen ein­hal­ten und spart mög­li­che Pro­zess­kos­ten ein, die beim An- und Aus­zie­hen der Hand­schu­he ent­ste­hen wür­den. Das Risi­ko von Ver­un­rei­ni­gun­gen durch direk­ten Haut­kon­takt wird eben­falls mini­miert.

Ange­neh­mes Schreib- & Tast­ge­fühl

Unse­re Pro­duk­te sind ergo­no­misch gebaut und ver­fü­gen über her­vor­ra­gen­de Schalt­ei­gen­schaf­ten. Je nach Tech­no­lo­gie sind die Tas­ten ent­we­der kapa­zi­tiv oder mecha­nisch.

Bei unse­ren ange­bo­te­nen Glas­tas­ta­tu­ren ist die Hap­tik der Tas­ten indi­vi­du­ell ein­stell­bar.

40.000 Tote in deut­schen Kran­ken­häu­sern im Jahr 2015, die nach­weis­lich an MRSA oder MRE erkrankt waren

 

600.000 bis 700.000 Per­so­nen erkran­ken in Deutsch­land durch MRSA oder MRE jedes Jahr im Durch­schnitt

 

Enorm hohe Fol­ge­kos­ten durch Ver­län­ge­rung der Lie­ge­zei­ten der Pati­en­ten

Hohe Fol­ge­kos­ten durch Kran­ken­haus­kei­me wie MRE oder MRSA

Zah­len zu Erkran­kun­gen und Ster­be­ra­ten auf­grund von Infek­tio­nen mit nos­o­ko­mia­len Kei­men unter­strei­chen die Not­wen­dig­keit zusätz­lich. Im Jahr 2015 gab es 40.000 Tote in deut­schen Kran­ken­häu­sern, die nach­weis­lich an nos­o­ko­mia­len Infek­tio­nen gestor­ben sind. Jedes Jahr erkran­ken zwi­schen 600.000 und 700.000 Per­so­nen an Krank­hei­ten, die durch MRSA oder MRE her­vor­ge­ru­fen wur­den. Am häu­figs­ten wer­den die Erre­ger durch direk­ten Kon­takt von Mensch zu Mensch über die Hän­de über­tra­gen.

Keime auf einer Tastatur | Krankenhaus Tastatur

MRSA Patient im Krankenhaus

Als beson­ders gefähr­det gel­ten Kran­ken­haus­pa­ti­en­ten und chro­nisch pfle­ge­be­dürf­ti­ge Per­so­nen in Pfle­ge­hei­men, aber auch Men­schen, die an Dia­be­tes lei­den, oder Men­schen mit Fremd­kör­pern wie Kathe­tern.
Auch ein Fall an der Uni­kli­nik Düs­sel­dorf, der sich im Juni 2018 ereig­net hat, beweist die unge­nü­gen­de Hygie­ne­si­tua­ti­on an Kran­ken­häu­sern. Hier hat­ten sich 22 Pati­en­ten mit mul­ti­re­sis­ten­ten Kei­men ange­steckt, 11 davon star­ben.
Die Fol­ge­kos­ten durch die­se Fäl­le sind enorm. Bei einer durch­schnitt­li­chen Lie­ge­zeit­ver­län­ge­rung von 10 Tagen pro Pati­ent bedeu­ten dies Kos­ten von 300 Mil­lio­nen bis 1 Mil­li­ar­de Euro, die man hier zur Behand­lung der betrof­fe­nen Per­so­nen ein­set­zen muss. Die­se hohen Kos­ten sind eine ver­hee­ren­de Fol­ge von unzu­rei­chen­der Hygie­ne in Kran­ken­häu­sern, die sich eben­falls auch auf das Image der Ein­rich­tung aus­wirkt.


Für maxi­ma­le Hygie­ne am Ein­satz­ort: Hygie­ne­tas­ta­tu­ren und Mäu­se

Die Beson­der­heit die­ser Ein­ga­be­ge­rä­te besteht in der Ver­wen­dung spe­zi­el­ler Mate­ria­li­en und einer spe­zi­el­len Bau­wei­se. Hygie­ne­tas­ta­tu­ren ver­fü­gen über fugen­freie Ober­flä­chen, die ein Ein­drin­gen von Ver­schmut­zun­gen, Staub oder Flüs­sig­kei­ten unmög­lich machen.

Der Vor­teil die­ser Tas­ta­tu­ren besteht in der Mög­lich­keit, sie umfas­send zu rei­ni­gen und zu des­in­fi­zie­ren. Hohe Schutz­gra­de IP65 oder IP68 bestä­ti­gen die Resis­tenz die­ser Tas­ta­tu­ren gegen­über der oft­mals robus­ten Umge­bung. Hygie­ne­tas­ta­tu­ren bestehen übli­cher­wei­se aus einer Sili­kon- oder Glas­ober­flä­che.

Sili­kon­tas­ta­tu­ren bie­ten je nach Bau­art die Mög­lich­keit zur Rei­ni­gung unter flie­ßen­dem Was­ser oder im Tauch­be­cken. Hygie­ni­sche Mäu­se sind mit einer Sili­ko­n­ober­flä­che aus­ge­stat­tet, die eben­falls gründ­lich gerei­nigt und des­in­fi­ziert wer­den kann.  Hygie­ni­sche Tas­ta­tu­ren und Mäu­sen sor­gen für maxi­ma­le Sau­ber­keit am Ein­satz­ort und ver­bes­sern die Hygie­ne­si­tua­ti­on.

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